Leben im ICH als Jesus-Freak
Wir hatten das Wochenende Gemeindefreizeit. Auf dem Weg von Waldkraiburg nach München bin ich bei Martin N. mitgefahren. Wir waren zu 4 im Bus und wir hatten sehr geile Gespräche. Es waren 4 verschieden Charakteren auf einem Fleck. Es war geil, weil jeder andere Ansichten hatte aber mir wurde dabei eins sehr klar: Viele Freaks denken nur an sich. Ich weiß nicht ob das bei allen Freaks Gruppen so ist. aber mir fällt es leider immer wieder auf.
Das interessante an den Freaks ist es ja, das jeder kommen kann wie er ist und das jeder aus anderen Gründen kommt. Dem einen passt in der Landeskirche die Strukturen nicht, also kommt er weil er Strukturen nicht mag und die Freaks gesagt haben, wir haben keine wirklichen Strukturen. oder es ist der alte Kirchen Lobrpreis den Leuten nicht gefällt, aber JEDER hat irgendwo sein Tabu Thema, warum er bei den Freaks ist. Ich merkte heute, das es sehr krass war, weil jeder irgendwie Freak für sich anders definiert hat, aber es Ihnen schwer fiel, Kompromisse einzugehen bzw auf den anderen zu zugehen.
Jeder, definiert für sich JESUS FREAK anders. Aber jeder versucht SEIN Freak sein durchzusetzen, das alle das wollen was einer selbst will und merken nicht, das sie sich dabei von der “Gruppe” distanzieren und das sie sich Feinde machen und das da nicht mehr Gott ist, denn Gott verändert und nicht wir. Richard hat so schön gesagt: “Jeder kann zu Glück zu Gott kommen wie er ist. aber zum Glück bleibt keiner so wie er ist.” Doch wenn andere versuchen einen um bedingt das aufzuzeigen was einer selbst will, ist es ein KRAMPF und es führt zu keiner Einheit.
Radikal Jesus nachfolgen ist ne geile Sache, führt aber leider oft dazu dass man was verändern will und dabei total im Gegenteil landet. Jemand der ein bisschen korrigieren will, wird oft als Spielverderber angesehen und man urteilt über ihn dass er zu wenig Leidenschaft hätte usw. Ich hab mit Absicht auf Gemeindefreizeit die Zimmer durch gemischt, das aus Jeder Gemeinde Leute zusammen sind, die sich nicht kennen. Wir waren nicht mal auf der Freizeit angekommen wurde ich schon persönlich angegriffen, was mir den einfiele die Zimmer durch zu mischen, und man geht ja nicht mit fremde in ein Zimmer und das geht ja gar nicht die könnten ja was klauen, unruhig sein,…. und es gab einige Leute die nur Gemault haben. Ich bin mit der Einstellung hingegangen: “hoffentlich ist die Freizeit bald vorbei”. Hotti z.b. hat noch mal klip und klar vor allen Leuten gesagt, das er es toll fand das die Zimmer gemischt waren und es hat mir etwas Bestätigung gegeben in das was ich getan habe aber diese Leute sind immer Unzufriedenheit egal was man ihnen gibt, egal was man tut es kann ihnen Nie recht sein. Typisches Problem bei Freaks ist deswegen, dass man im Zickzackkurs unterwegs ist, alle ein, zwei, drei Jahre gibts nen großen Tornado und es gibt Streit in der Gemeinde.
So ein Tornado ist allerdings nichts schlimmes sondern etwas ganz normales bei so vielen Charakteren. Man sollte jedoch nur darauf achten, das es nicht zu Extrem wird. Man fängt an, nur das negative zu sehen oder man fängt an nur das Positive zu sehen wenn gerad der Tornado nicht da ist. Aber man will das außen rum nicht sehen. Sobald man aber die Leute auf das Außenrum aufmerksam macht ist man der BUHMANN dem gesagt wird: ach du siehst alles zu Negativ oder du siehst Sachen, die nicht da sind. Viele wollen die Realität nicht sehen oder wollen sie nicht wahr haben. Wenn gerad so ein Tornado durchgezogen ist, muss man aufpassen, das man sich nicht gegenseitig runter zieht. Ich merk das im Moment, das es ne Krisen Situation ist was JF M im Moment hat. Das einige am überlegen sind, die Freaks zu verlassen. Mir fällt es immer wieder auf, das sich die Menschen, gegenseitig runter ziehen. Sie klammern sich aneinander wie Kletten und ziehen sich gegenseitig runter. Dadurch werden sie Unzufriedenheit mit sich selbst und versuchen andere auch runter zu ziehen. Ich merks im Moment an meinem Freundeskreis, das da auch einige sind, die sich aus ner Fliege nen Elefanten machen und wie Vampire sind, sie wollen gar nichts positives mehr sehen, sie wollen immer nur das Negative sehen und ziehen sich selbst runter und stürzen sich selbst ins Unglück. In einer Gemeinde, sollte es die Mehrheit an Leute geben, die nicht alles negativ sehen. Sobald dies nicht mehr der Fall ist, wird eine Gemeinde den Bach runter gehen. Jeder hat Probleme, doch wenn ich nur das Negative sehe, kann ich nichts mehr Positives sehen und es geht Berg ab.
Doch diese Leute, sehen nicht an sich die Schuld sondern an anderen, das die Leute, die sie versuchen aufzubauen, denen die die letzten Reserven für sie ausfahren, denen geben sie die Schuld an den Sturz. Meist ist es nicht eine Person die eine Gemeinde zum Fall bringt, sondern mehrere. Doch diese Leute saugen die anderen Leute aus, so das diese nicht mehr können. Man muss lernen Grenzen zu setzen und die Leute nicht weiter an sich ran zu lassen. Sie werden dennoch an einem hängen und sagen, du willst mir ja nicht helfen, dich interessiert ja gar nicht was mit mir ist,.. Man muss anfangen ein Scheiß egal Gefühl zu bekommen.
Ich kann, und möchte keinem meine Meinung auf zwängen, ich kann den Leuten sagen, wie ich die Situation sehe, was ich davon halte. Jedoch kann ich keinem Vorschreiben, was er zu tun und zu lassen hat. Ich kann keinem vorschreiben, das er z.b. nicht mehr Rauchen darf, das er nicht mit seiner Freundin zusammen wohnt obwohl sie nicht verheiratet sind. Ich kann es den Leuten sagen, aber nicht vorschreiben.
Ich finde, jeder sollte sich erst einmal an seiner eigenen Nase anfassen und das Aufarbeiten, wogegen er eine “angst” hat. Seis Lobpreis oder seis Hauskreise. Ich glaube, es ist wichtig bei einer Gemeinde Kompromisse einzugehen und aufeinander zu zu gehen und mit einander reden und sich auf den anderen Einzulassen und nicht immer etwas erwarten sondern auch mal Zurück zustecken und den Menschen so lassen wie er ist. Der einzige, der uns dazu bringen kann, etwas anders zu tun, ist Jesus aber nicht wir.
Neuer Spitzname
Mein Vater hat mir gestern einen neuen Spitznamen verpasst.
Ich fand den gar nicht nett. aber jeder der ihn auch kennen lernen will klickt doch bitte HIER.
PS: Nein es ist icht Bläuchen, Eulchen, Klobürste, Besenstiel, Besen, Pinzel oder sonst was *grinz*
SOFX Brigitta
Gebe den Stock nach längerem herumtragen nun doch ab…
Aufgabe:
Seite 123 ab dem 5. Satz drei Sätze
Buch: Mutterschutzgesetz
Autor: BVundesministerium für Familie, Seinoaren, Frauen und Jugend *lach*
Eine Frau, die stillt, kann nach Wiederaufnahme ihrer Arbeit Stillpausen während der Arbeitszeit beanspruchen. DIe Zeit zum stillen ist durch das Mutterschutzgesetz gesichtert: midnestens zweimal täglich eine halbe Stunde oder einmal pro Tag eine Stunde. Bei einer zusamenhängenden Arbeitzeit von mehr als acht STunden soll auf verlangen der Frau zweimal eine STillzeit von min. 45 Min oder, wenn in der Nähe der Arbeitsstätte keine STillgelegenheit vorhanden ist, einmal eine Stillzeit von mindestenst 90 min. gewährt werden.
Ich kann euch Frauen echt nur nahelegen, Kauft euch das Mutterschutzgesetz. es ist wirlich interessant
Ich werfe den Stock weiter an ULI
SVV – Borderline
Ich hab heute wieder mal mit einer Bekannten gechattet, die total down war. Sie erzählte mir, das sie total von sich enttäuscht währ, das sie sich geritzt hat und das die ganze Therapie in der sie war nichts gebracht hat.
Es tut mir weh, zu sehen, wie sich Freunde selbst weh tuen. Ich weiß es selbst wie es ist am ganzen Körper Narben zu haben und sich zu schämen ins Schwimmbad zu gehen. Ich weiß wie es ist sich zu ritzen.
Ich war selbst in Therapie und weiß, wie schwer es ist aufzuhören. Allein „clean“ zu sein bringt es nicht, der Wille es dennoch und immer wieder zu tun ist über Jahre hinweg da. Ich hab über 2 Jahre gebraucht darüber hinweg zu kommen. Ich habe mir jedesmal gedacht. HMMM jetzt würd ich mich normal ritzen, ach könnte ich doch und ach währ das nicht toll mal wieder,… ich hatte oft das verlangen es wieder zu tun und auch die situation, aber ich tat es nicht.
Ich frage mich, warum man das macht. Ich hab es getan, weil ich mich, mein leben und alles gehasst hab. Ich musste mich ritzen um mich und meinen Körper zu spüren um zu merken, hey ich lebe noch und ICH bin Herr über meinen Körper. Es war ein teufelskreis. Mir wurde gesagt, ich bin nichts ich kannts daraufhin hab ich das geglaubt dachte ich bin scheiße habe mich „bestraft“ dafür und habe mich geritzt ode ähnliches. daraufhin hab ich mich wieder gehasst weil ich mich geritzt hab und daraufhin hab ich mich wieder bestraft. es war ein Teufelskreis wo man allein nicht mehr so einfach raus kommt.
Aber ich seh viele, denen es einfach gut geht aber sie sich dennoch weh tun, weil es „mode“ ist. Es muss nicht unbedingt ritzen sein. Es gibt viele wo mir aufgefallen ist, das sie sich selbst im Kreis drehen, das sie sich selbst vor ihrem Glück trennen. Ich fand es sehr traurig, ich kann die Leute echt teilweise verstehen aber ich frag mich immer wieder, wie kann ich den Leuten helfen? und leider muss ich zu dem entschluss kommen, sie können sich nur selbst helfen. und ich muss mit ansehen wie sie sich selbst verletzen. und das tut weh.
Ich kann allen nur raten, fangt gar nicht erst mit an, am ende wollt ihr immer mehr. es ist wie eine Sucht die man nie befriedigen kann. Lasst euch nicht mitreißen und versuchts erst gar nicht. Wen ihr denkt, ihr seit nichts wert, ihr seit aggresiv dann geht in nen Box verein oder sonstigen Sport powert euch aus und beweist euch selbst das ihr wert seit und das ihr geliebt seit.
Kloster
Ich war gestern in Gößweinstein im Kloster.
Es war ein total genialer Tag. Ich war gott noch nie so nahe wie gestern. es war einfach nur geil. ich fühlte mich wie auf Wolke 7 mit Gott.
Eine Nonne hat vom Geist Gottes erzählt, das jeder einzelne ihn in uns trägt und das er in allem da ist was wir denken. Das er heilige Geist durch unsere Stimmen für andere Menschen hörbar und sichtbar wird. z.B ist eine Blume vom Heiligen Geist ergriffen, da sie wächst und freude, und zufriedenheit ausstrahlt.
Jeder Einzelne kann den Heiligen Geist weiter geben, jeder einzelne kann Gott spüren und seine liebe weiter geben. AUch wenn wir manchmal denken, das wir gar nicht mit Gott leben, dennoch geben wir Gottes liebe und Gottes nähe in die Welt weiter. Wir verändern die Welt mit jedem Satz, mit jedem buchstabend den wir sagen. WIR können die WElt verändern wenn wir alle das gleiche Ziel haben. ( am ende bei Gott zu sein)
Es war toll, ich war so den Tränen nahe gestern. Es war einfach nur GEIL. ich glaub ich fahr die Tage noch einmal ein paar Tage dort hin. DANKE PAPA
Wie wichtig bin ich Menschen wirklich ???
Ich habe diesen Test schon einmal durchgeführt. es war vor ca 5 Jahren. Ich habe alle Menschen aus dem ICQ gelöscht und gewartet bis mich einer angeschrieben hat um zu sehen, wer mich von den 584 leuten aus meinem ICQ wirklich mal von sich aus angeschrieben hat. (ok damals warns ca 100 leute weniger als jetzt)
ich glaube mich haben so im durchschnitt 1/3 der Leute nur angeschrieben.
Diesen Test werde ich wiederholen allerdings weiß ich noch nicht, ob ich die Leute wieder löschen will, da einige Leute von damals mir sehr wichtig waren, aber nicht mehr in meiner ICQ Liste sind.
Wenn der Test vorbei ist, werde ich euch genaueres berichten wie der Test abgelaufen ist.
Ferien bei meinen Eltern
http://www.youtube.com/watch?v=uiKIlwNVElY für alle, die das VIDEO nicht sehen können.
Freaks Hänsel und Gretel
Das ist soooo geil das lied, es ist so ne geile verarsche.
Guckt euch das mal an
Auf einander zugehen
Lasst uns doch zusammen arbeiten. Es bringt nichts, wenn christen sich nur gegenseitig fertig machen und gegenseitig vorwürfe machen. Lasst uns doch lieber anfangen miteinander zu reden, miteinander zu beten und miteinander zu leben. Lasst doch die eiversucht und das besser wissen. Es bringt euch nicht vorwärts. ES wird zeit, das wir aufstehen und aufeinander zu gehen und uns unterstützen und gemeinsam die Welt verändern.
In diesem Sinne:
Wir wollen aufstehn, aufeinander zugehn
Voneinander lernen miteinander umzugehn
Aufstehn, aufeinander zugehn
Und uns nicht entfernen, wenn wir etwas nicht verstehn
Viel zu lang schon rumgelegen
Viel zu viel schon diskutiert
Es wird Zeit sich zu bewegen
Höchste Zeit, dass was passiert
Wir wollen aufstehn, aufeinander zugehn
Voneinander lernen miteinander umzugehn
Aufstehn, aufeinander zugehn
und uns nicht entfernen, wenn wir etwas nicht verstehn
Jeder hat was einzubringen,
diese Vielfalt – Wunderbar
Neue Lieder wollen wir singen
neue Texte lang und klar
Wir wollen aufstehn, aufeinander zugehn
Voneinander lernen miteinander umzugehn
Aufstehn, aufeinander zugehn
und uns nicht entfernen, wenn wir etwas nicht verstehn
Dass aus Fremden Nachbarn werden,
dass geschieht nicht von allein
Dass aus Nachbarn Freunde werden,
dafür setzen wir uns ein
Aufstehn, aufeinander zugehn
Voneinander lernen miteinander umzugehn
Aufstehn, aufeinander zugehn
und uns nicht entfernen, wenn wir etwas nicht verstehn