Tuxine's Blog


Der Weg ist nicht immer einfach

Veröffentlicht in Persoenlich, Wohngemeinschaft von Tuxine am 29 April, 2008

Heute ist so ein Tag, an dem ich echt schwierigkeiten hab zu lachen.

Heut ist ein Tag, an dem ich einfach nur meine Ruhe will.

Heut ist ein Tag, der am liebsten nie existieren sollte.

Ihr fragt Warum? es gitb einfach Tage im leben, wo man sich denkt warum muss alles so kommen wie es kommt. Ich weiß, das es nicht einfach ist die entscheidung zu treffen, aber man muss entscheidungen treffen, damit das Leben vorwärts geht.

Ich habe mich vor einigen Tagen entschieden, das ich die Schopen-WG verlasse und in eine Stadtwohnung ziehen werde. Die Entscheidung war nicht einfach. Ich habe oft hin und her überlegt und ich muss sagen, ich wusste lang nicht was ich machen soll. Der Gedanke aus der WG auszuziehen ist nicht erst seit heute so. Ich überlege schon länger mir ne eigene Wohnung zu suchen aber da in unserer WG im moment alles in den Schweben stand habe ich die entscheidung getroffen. Ich kapsel mich hiermit ab. Ich hab es satt, das ständig alles in der schwebe steht und es nicht vorwärts und nicht rückwärts geht.

In einer Predigt bei den Freaks hat Suse mal erzählt das es egal ist welche Entscheidung man trifft, hauptsache man hat eine Entscheidung getroffen und geht vorwärts. ICh hab das getan, es ist dennoch nicht alles friede freude eierkuchen, denn ich tu mir voll schwer, Yasi in der WG zurück zu lassen. Es nimmt mich selbst mit, zu sehen, wie es mit der WG weiter geht. Es steht in den Sternen, ob die WG als 2er WG weiter existieren wird oder ob wir die WG komplett auflösen werden. In den nächsten Tagen, wird sich zeigen, wie es weiter geht. Auf jeden Fall, werde ich zum 1.8 ausziehen in eine Stadtwohnung.

Ja? Nein? Vielleicht? – Hören? Handeln? Rebellieren?

Veröffentlicht in Glaube, Jesus Freaks, Persoenlich von Tuxine am 23 April, 2008

Ich war am Montag spontan mit meinem Freund im Kino.
Wir haben uns den Film „die Welle“ angesehn. Der Film hat uns beide noch lange bschäftigt. Wir brauchten min. 1 stunde, um wieder klar zu werden.

ich weiß nicht was mich geritten hat, aber ich musste total an die Freakx denken. Es hatte alles so viel ähnlichkeit.

Leute, die ienem Vorschreiben, was ich zu tragen habe, was ich darf und was nicht. Leute die mich im unterbewusstsein zu etwas bewegen was ICH nicht möchte.

Es ist ja gut und recht, das es in einer Gesellschaft gewisse Regeln gibt. Ich glaube, das es ganz ohne regeln auch nicht geht und seis, in den Räumen wird nicht geraucht. Es ist auch eine Regel, die die Gemeinde oder Menschen aufstellen.

Aber man sollte nie Menschen durch geheime Regeln zu etwas bewegen, was sie nicht selbst sind. Man sollte nicht sagen, man darf das wort „scheiße“ nicht mehr sagen, das heißt jetzt „nicht gut“ ICh kann den Menschen sagen, das ich das nicht gut finde aber ich kann sie nicht zu etwas zwingen. Auch wenn ich das in die Charta mit aufnehme und z.b. rein schreibe „kein sex vor der ehe“ kann ich die Leute nicht zwingen, keinen sex zu haben nur weil es die Charta so zulassen und wenn ich diese Leute deswegen rauswerfe, heißt es, das da auch eine art Macht ist. Leute sagen, andere machen oder sie werden ausgeschieden. Ich weiß nicht, was die Leute mit solchen sachen bezwecken wollen. ich weiß nur, das ich da vielleicht sehr dickköpfig bin aber ich lass mir nicht von irgendjemanden in meine Beziehung einreden, was ich wie zu tun habe. Genauso hab ich das bedürfnis bei solchen Regeln erst recht dagegen zu verstoßen und zu rebellieren. Ich kann es nicht haben wenn mir leute sagen was ich zu tun und zu lassen habe.

Manche Leute merken gar nicht, das sie von andere unterbewusst manipuliert werden. In dem einer ihnen sagt, was sie tun und lassen dürfen und das auf eine art und weiße das sie es nicht merken. Seis sie bekommen ein geschenk wenn sie z.b. in die gemeinde eintreten, dürfen Dienste machen, mitbestimmen,… aber merken nicht, das sie dadurch beeinflusst werden.
Das ist auch so als wenn es heißt du darfst nur mit freakstock bändchen z.b. in den Gottesdienst. oder du darfst nur was machen, wenn du gemeindemitlied bist. aber nicht ausenrum.

ICh find es sehr krass, wenn Menschen, andere Menschen zu ihren eigenen Zwecken einsetzen und nicht Gottes ding durchziehen sondern ihr Eigenes.
Der Film die Welle zeigt es deutlich, das es schon reicht, wenn einer sie führt und sie vorwärts bringt.

z.B sagt gott nie in der Bibel das du kein Sex vor der Ehe haben sollst. es sagt nur du sollst nicht sündigen. aber jetzt ist die Frage was ist sünde.Ich glaube nicht, das in der Bibel steht du darfst das wort „scheiße“ nicht benutzen, ich glaub auch kaum, das drin steht das man „keinen“ alkohol drinken darf. es sind so sachen wo ich mir sag, ich hab an der Bibel fest. Aber ich ignoriere das, was Menschen von SICH aus dazu interpretieren.

Es ist scheiß egal was leute von einem Denken bzw Halten. Es kommt nur drauf an, wie meine Beziehung zu Gott ist. Ich muss mich nur vor Gott rechtfertigen nicht vor Menschen.
Der Film zeigt deutlich, das man nicht alles tun soll, was Leute einen sagen, auch wenns schwer wird aber man sollte immer auf das hören was einem selbst in den Sinn kommt. nur weil andere das machen, heißt es noch lange nicht, das man es selbst machen muss.

ICh bin der Meinung das JEDER der einmal eine Gemeinde oder sonst etwas LEITEN möchte diesen Film gesehen haben muss bzw. das buch gelsen haben muss um zu wissen, was passieren kann, wenn ICH leite und das ich durch mein tun und mein handeln (oder auch nicht handeln) leute in den Tod treiben kann.

Schwarz sein – Christ sein? Passt das???

Veröffentlicht in Glaube, Persoenlich von Tuxine am 14 April, 2008

Diese Frage hat sich uns gestellt, als uns eine von Soulsaver bei Studivz. blöd angemacht hat, weil wir als Christen schwarz tragen, Sie meinte, wir können damit Gott nicht nahe sein und hätten Dämonen in uns und können nie Gottes liebe weitergeben.

Hierzu möchte ich einige Bibelstellen bringen wo das krass wiederlegt ist.

Fangen wir mit Psalm 139, 11+12:
Wünschte ich mir: völlige Dunkleheit soll mich umhüllen, das Licht um mich her soll zur Nacht werden, für dich ist auch das Dunkel nicht Finster: die Nacht scheint so hell wie der Tag und die Finsternis so strahlend wie das Licht.

In Dieser Bibelstelle sthet ganz klar, selbst die Nacht kann mit Gott so hell strahlen wie der Tag. Man muss also nicht, unbedingt immer bunt tragen, denn auch bei schwarz kommt etwas interessantes bei rum. Ich sehs, wie ich mit Gothics zusammen bin und ich merk, wie sie merken, trotz das ich schwarz trage, das ich strahle, das ich anders bin, das ich immer freundlich, gut gelaunt, immer höflich und nett bin. Sie merken das etwas mit mir anders ist, als mit den anderen. Sie sagen man sieht das ich von grund auf glücklich und zufrieden bin.

Weiter mit 1. Korinther 3,.6+7:
Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, aber GOtt hat euren Glauben wachsen lasen. Es ist nicht so wichtig, wer pflanzt und wer begießt, wichtig ist allein Gott, der euren Glauben wachsen lässt.

Es ist wichtig, das das feste fundament Jesus bzw. Gott ist. Es ist da egal, was ich trage und was ich anhabe, Es ist wichtig, das was in einem drin ist, ob ich jetzt Jesus als fundament in mir drin habe oder nicht. und das was in mir ist, wird begossen und wird wachsen und wird durch mich hindurch scheinen. Jesus scheint durch mich durch, es ist ihm egal ob ich schwarz trage, bunte, oder neon farben. Es ist Gott egal gott sieht das herz und was da drin ist.

1Sam 16,7 Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an sein Aussehen und seinen hohen Wuchs; ich habe ihn verworfen. Denn nicht sieht der HERR auf das, worauf ein Mensch sieht. Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.

Eph 5,8 Früher habt auch ihr in Dunkelheit gelebt; aber heute ist das anders: Durch den Herrn seid ihr im Licht. Darum lebt nun auch wie Kinder des Lichts!

Hier steht ganz klar, das wir wie die Kinder des Lichts leben sollen, aber klar, könnt ich sagen, also Bunt tragen, aber das stimmt nicht. Denn wir sollen so leben nicht wir sollen es anziehen. Wir sollen Gott in uns haben und wir sollen nach dem leben, was Jesus uns vorgelebt hat. Es ist egal, was du anhast, denn auf deine innere Haltung kommt es an. was du bist, was du glaubst und wo du hinmöchtest.

Von daher ist es egal, was du trägst. sondern eher was du bist. Und ichglaube, das jeder Christ wissen sollte, das er etwas besoneres ist, das er ein Kind gottes ist, und das er so wie er ist, mit den Klamotten mit den Haaren, mit dem aussehen so genau richtig ist. Das man nicht etwas sein muss, was man nicht ist.
Wenn Gott mir sagen würde, Bridget vonheute an, trägst du nur noch Bunt, dann würd ich das tun, weil Gott es mir gesagt hat, aber so würd ich es nie tun. Früher hat man nie Schwarz getragen, weil der Schwarze stoff sehr teuer und edel war, es war ein zeichen der Ehre und des Geldes. Deswegen haben die „armen“ immer nur Leinen getragen, da sie nicht das Geld hatten, für teuren Stoff. Von daher denke ich, es ist egal was ich trage, solange Gott der Mittelpunkt und mein Fundament ist und ich an ihm fest halte und mich bei ihm wohl fühle und ich das nicht als „pflicht“ sehe und mich da nur im Kreis dreh.

Christliche Vampiere

Veröffentlicht in Glaube, Persoenlich von Tuxine am 14 April, 2008

Ich bin seit 2006 ca im Glaube.de Ich behaupte mal, das 80% der dort chattenden Gesellschaft Depresiv, Frustriert und null Selbstwertgefühl haben. Es ist echt krass, wie sich „christen“ gegenseitig runter ziehen könne. Letztenst meinte einer zu mir: hey du passt hier nicht rein, du bist nicht depresiv, hat keine probleme und bist einfach nur normal. pass auf das sie dich nicht mit runter ziehn.“

Ich finds schreklich, wenn Leute sich immer wieder ums ich selbst drehn, jesus hat uns doch gesagt ihr seit Frei, ich versteh nicht, warum Menschen sich immer wieder neue Probleme aufhaufen, und sich immer in den alten Problemen welzen und daran fest klammern. Klar ist veränderung nicht immer einfach, aber es bringt nichts, wenn ich dem anderen sienen Glauben anzweifel und immer alles negativ seh. Sie saugen aus den Menschen, denen es gut geht, immer das Positive raus, und ziehn diese Menschen automatisch herunter ohne das sie es merken. SO was nennt man auch Geistliche Vampiere.

Ich muss da grad an das Kinder buch: nicht wie bei räubers denken, wo tom eine alte frau mit vielen lasten sieht und fragt ob er ihr etwas abnehmen darf und sie nur meint NEIN, das sind meine Lasten. Hey gott ist nicht so, GOtt will uns die Last abnehmen, er will uns zeigen, das wir frei sind, das wir unsere Sorgen, Ängste, Probleme auf ihn werfen dürfen. WIr müssen nicht so bleiben wie wir sind. wir dürfen auch schwäche zeigen und wir dürfen andere um Hilfe bitten. Aber das nur, wenn man wirklich etwas ändern will und nicht, wenn man weiß man muss was ändern aber denkt, ach es bringt ja eh nichts und dann doch nichts ändert.

Ich hab damals mit einer Lüge gelebt. es ging einige Jahre so und ich hab gemerkt, ich komm so nicht vorwärts. ich hab angefangen, die Warheit zu sagen. Ich hatte nagst, das ich meine besten Freunde verliere, aber ich habe gemerkt, das sie eigentlich stolz auf mich sind, wenn ich die Warheit gesagt habe. Und ich muss sagen, ich fahr damit echt gut und ich kann es echt jedem nur empfehlen, sagt die warheit, bittet andere um hilfe und hört auf euch um euch selbst zu drehn. Geht den schritt, auch wenn er schwer ist, aber veränderung ist gut. Klar man weiß nie was kommen wird, wirds positiv oder negativ das ist die gefahr aber was währe das leben ohne Herrausforderung?

Eltern sein ist nicht immer einfach

Veröffentlicht in Persoenlich von Tuxine am 14 April, 2008

In letzer Zeit hab ich immer wieder Gespräche über Familie, Eltern, Kinder und Zukunft. Es ist für mich oft so ein gewisser Respekt den Themen gegenüber. Nein ist hat nichts damit zu tun, das ich selbst im moment darüber nach denke Familie zu gründen, sondern eher weil ich sehr viel bei den Themen über Vergangenheit nachdenke.

In meiner Vergangenheit hatte ich nicht wirklich ne gute Beziehung dennoch weiß ich von ganzem Herzen, das es gut war, und das man sich auch mal was Trauen darf und auch mal gegen den Eltern rebellieren darf.
Ich muss nicht immer das liebe brave Kind sein. Sondern ich darf ich sein.

Ein Freund erzählte mir am Sonntag das er von seiner Mutter immer gesagt bekommen hat, benimm dich gut, mach keinen ärger, sonst fällt das alles wieder auf mich zurück, das ich ne schlechte Mutter währ. und ich muss echt sagen, ich finds grass, das er als Kind sich dann mal gedacht hat, hey es ist mir so was von egal was ihr von mir denkt, ich bin einfach da entweder ihr mögt mich so wie ich bin oder ihr lasst es bleiben.

Ich denk mir oft, werde ich auch so sein? Werde ich auch meine Kinder so behandeln, so bevormunden oder werde ich sie mit LIEBE, Geborgenheit und Zuneigung erziehen? Ich bin froh, das ich noch min 2 Jahre habe, bevor das erste Kind kommt, damit ich erst von ganzem Herzen begreifen kann, was es heißt MUTTER zu sein.

Ich finde es wichtig, das man sich auch mit den Kindern hinsetzt und mit dem Kindern redet. Kinder sind nicht so doof wie man denkt und Kinder sind sehr enttäuscht, wenn Eltern ihre Worte nicht einhalten. Auch wenn die Worte manchmal hart sind, aber man muss sie durchziehen, es bringt nichts, wenn ich sag, ja ok du bekommst das Dreirad, aber dann das Geld doch für etwas anderes z.b. Schuhe ausgebe und wenn das wirklich der Fall sein sollte, dann sollte man es dem Kind erklären warum man das getan hat. Kinder verstehen sehr viel und man sollte sie nie wirklich niemals unterschätzen.

Ich find es traurig, das ich in letzter Zeit immr wieder hören und lesen musste, das Mütter ihre Kinder schlagen, sie versuchen zu Erwürgen oder sie einfach nur wie den letzten Dreck behandeln. Was ist mit der Heutigen Gesellschaft los? sehn sie denn nicht, das es liebe Menschen sind. Die dies mir erzählt haben, sind so was schüchtern und traun sich nicht den Mund auf zumachen. Dabei sind sie doch so liebenswert. Ich versteh es nicht. Was mit der Heutigen zeit los? Ist wirklich nur noch Hass und Wut gegenüber der Jugend? so schlimm sind viele gar nicht, wie man denkt. Man sollte nur mal zuhören und sich mit ihren Problemen beschäftigen.

Rückblick – 3 Jahre in Freiheit – und doch nicht

Veröffentlicht in Persoenlich von Tuxine am 10 April, 2008
Die Tage vor 3 Jahren bin ich von zuhause Ausgezogen.
Es hat sich viel verändert in meinem Leben, ich zähl mal einiges auf.
- auszug von zuhause
- Arbeit bei Plus
- Freaks Hannover kennen gelernt
- Wg Streit
- Ausbildung als IT-Systemkauffrau gemacht
- Uli kennen gelernt
- nach BRK gefahren/ Rat eingeholt
- Neue Leute kennen gelernt (bei Webers)
- Beziehungen aufgebaut
- Freunde gewonnen
- Frieden mit den Eltern geschlossen
- Gemeindespaltung mit W&G Und Freaks gehabt
- Gemeinde Probleme
- Austritt aus den JF Hannover
- Freaks Celle gewechselt
- Nach München gezogen
- neue Freunde kennen gelernt
- Bei der Stadt München angefangen
- Hauskreis gefunden
- Fahrten nach BRK
- in MFC gegangen und Leute kennen gelernt
- Partys gemacht
- Spa0 gehabt
- Einen Tollen Mann geangelt
- Das leben Genossen.
Ach ja, die 3 jahre waren für mich sehr sehr wichtig um mich selbst zu finden, um mein Leben auf die Riehe zu bekommen, um wieder aufrecht zu gehn. Es war nicht immer leicht, Freunde, Familie zurück zu lassen aber es war die beste Entscheidung die ich Je getroffen habe. DANKE an alle, die ein Teil davon waren. ICH HAB EUCH ALLLE VON GANZEM HERZEN LIEB.

Mein Bruder Stefan

Veröffentlicht in Persoenlich von Tuxine am 7 April, 2008

Mir fehlen die Worte was ich schreiben soll.

Mir schießen nur 1000 Gedanken durch den Kopf. Gute, Traurige. Nachdenkliche.

Der Streit, an dem ich mir die Nase gebrochen hab – all das nur wegen nem Hüpfball.

Der Streit, an dem ich mir nen arm ein gezwickt habe

Der Streit, an dem ich mit dem Hammer auf ihn los bin.

Aber auch die schönen Sachen, wie wir gespielt haben.

Wie er mich beschützt hat vor andere.

Wie er immer ein Vorbild war und ich immer zu ihm aufsehen konnte.

Wie wir uns mit Absicht gefobbt haben.

Wie wir unsere Eltern zur Weißglut trieben.

Es gibt so viele Erinnerungen.

Warum willst du nichts mehr von mir wissen? Warum willst du den Kontakt zu mir nicht mehr?

Denn Eins weiß ich sicher noch

Stefan ich liebe dich: