Fortsetzung von meiner Lebensgeschichte
Fortsetzung von meiner Lebensgeschichte:
Ja, ich habe euch erzählt, das ein Teil Wort und Geist geworden ist, und ein anderer Teil „die Rockende Braut“ wurde.
Ja also ich stand vor der Entscheidung, was ich bin. Ich kam zu dem Entschluss, das ich nicht Rockende Braut bin aber auch nicht Wort und Geist. Ich war mit der Methode die auf beiden Seiten gelehrt wurde, nicht zu frieden. und sah mich nicht als braut und nicht als geist.
Daraufhin hab ich mich aus Beiden Gemeinde zurückgezogen und bin Pfingsten dann auch aus der Braut ausgetreten.
Ich habe von der Stadt München eine Anfrage bekommen, ob ich nicht bei Ihnen eine Ausbildung anfangen möchte. Ich hab mich 2006 beworben aber da waren sie schon voll. Also haben sie sich bei mir gemeldet.
Beim Vorstellungsgespräch haben sie mir gleich gesagt, das sie mich nehmen. Was richtig geil war.
Auch hab ich ohne großes wirken eine Wohnung bekommen.
Joar und Uli hat mich dann von Hannover nach München mit dem auto runter gefahren DANKE
Ja, hier in München bin ich wieder bei den Jesus Freaks. Leider bin ich da auch nicht regelmäßig, weil ich sehr viel unterwegs bin. Ich bin sehr oft in Bad Brückenau, in Offenbach, ….
Ich merk immer mehr, wie ich in meine Berufung immer mehr reinwachse und das finde ich toll.
Ich liebe es zu Preidgen, ich liebe es, mich um Leute zu kümmern, ich liebe es anderen in den „Arsch“ zu treten,…
Ich bin froh, das ich das alles durchgemacht habe, sonst währe ich nie so wie ich heute bin.
Vielleicht währe ich immer noch das kleine schüchterne Kind, das zuhause bei Mama und Papa wohnt und nicht hier in München und würde mein Leben so wie es jetzt läuft mir niemals erträumen lassen.
Traum Godi
Ich wünsch mir einen Gottesdienst, wo keiner drin sitzt beinahe einschläft.
Ich wünsch mir einen Gottesdienst, wo jeder etwas dazu beiträgt.
Ich wünsch mir einen Gottesdienst, wo jeder seine Berufung lebt.
Ich wünsch mir einen Gottesdienst, wo man sich frei entfalten kann.
Mein traum Godi.
Es liegen Instrumente bereit und jeder der lust hat kann Spielen. Jeder, der gern Musik macht, kann musik machen. Die Anbetung sollte anders sein. Jeder sollte in seine Berufungen hinein wachsen.
Bei der Predigt, sollte es eine art offene Diskusion werden, wo jeder etwas dazu beitragen kann, wo jeder das sagt, was ihm auf dem herzen liegt. Bei der Predigt, sollte eine offene Diskusion statt finden. Wo Leute nach vorne gehen, einen Skatch oder sonst was aufführen. Es sollte anschaulich sein, aber auch nachdenklich.
Gebet: Ich finde es bei den Afrikanern so toll. da betet jeder laut vor sich hin. Da betet nicht einer, sondern es beten alle. Es kann in Zungen gebetet werden aber auch normal. ES kann mit Gesang gebetet werden oder mit Worten. Jeder soll das tun, zu dem er lust hat.
Der Gottesdienst sollte keinen festen Rahmen haben, sondern offen sein, wenn Leute lust haben auf Lobpreis, sollen sie Lobpreis machen. wenn sie Abendmahl feiern wollen, sollen Leute Abendmahl feiern. es sollte ein offener Godi sein.
Aber im Mittelpunkt sollte immer GOTT – JESUS und der HEILIGE GEIST stehen.
Wichtiger Test
Heute hatte ich diesen Doofen Test.
Eigentlich hätte ich ihn letzten Freitag schreiben sollen, aber wegen Zug Streik wurde er auf Heute verschoben.
Ja das Wochenende habe ich mal wieder NULL dafür gelernt. Dazu kam, das ich die nacht irgendwie total schlecht geschlafen habe. Ich hab irgendwie einen Alptraum gehabt, und es war irgendwie total komisch, bin alle Stunden aufgewacht. Kurz vor 1 bin ich dann eingeschlafen, doch dann klingelte es an der Tür und ich lag wieder bis 2 Uhr wach.
Dementsprechend fertig war ich heute, als ich um 6 auf arbeit kam. Erste Tätigkeit war: KAFFEEEE.
Doch ich wurde nicht recht wach. Als ich mich dann um 7 Uhr auf gemacht hab, zum KVR zu laufen, hab ich noch so Stossgebete gebetet, das Gott mir die richtigen Worte geben soll für den Test.
Doch ich war irgendwie mit meinem Gedanken wo anders, konnte mich nicht wirklich konzentrieren.
Gut, wir haben also den Test dann bekommen. und erste frage war: wie heißt die 2 Bürgermeisterin und welcher Partei gehört sie an. Gut das war noch leicht – Christine Strobel – SPD.
Zweite frage war schon schwerer. wie heißt der Chef vom Personal und Organisationsreferat. Ich hatte keine Ahnung. und da meinte nur mein Banknachbar. Na Dr. Thomas Böhle.
Der Rest war eigentlich dann relativ einfach. Es gab einige Fallbeispiele über das Jugendarbeitsschutz Gesetz, und wie eine Gemeinde Geld bekommt,…
Ja am 7.11 erfahr ich dann ob ich den Test bestanden habe, oder ob für mich hier ein BRACK ist und ich sozusagen einen anderen Weg einschlagen soll/werde oder ob ich bei der Stadtverwaltung bleibe.
Neues Hobby – Backen
Ja ich hab ein altes Hobby von mir wieder aufleben lassen.
Als ich noch zuhause bei meinen Eltern gewohnt hab, habe ich für mein Leben gerne Kuchen bzw Torten gebacken.
Langsam fang ich wieder an, mehr zu Backen.
Das Problem ist nur, das mein Hauskreis, dann eines Tages platzt.
Denn der HK ist sozusagen immer mein Versuchskaninchen.
Gestern habe ich ein Rezept ausprobiet, es gab Schokoladenbrot.
Der Hauskreis, musste das dann testen und mir sagen, was er davon gehalten hat.
Ok ich hab fast ein ganzes Bleck voll mit genommen, es war schneller weg, als ich dachte
Ich seh das mal als Positives Zeichen
ich hoffe, das mir die leute das nicht übel nehmen, wenn sie eines Tages platzen wenn sie oft probieren müssen. *in deckung geh*
Fazit Wochenende
Am Donnerstag, unterhielt ich mich mit Martin und erzählte ihm, das es mir nicht wirklich gut geht. Das ich am Donnerstag einen Test habe, und keinen Nerv zum Lernen habe, da mich alles mit nimmt. Es gab mal wieder Stress mit Eltern, es gab mal wieder Stress mit den Mitbewohnern, mit mir selbst,… es wurde mir alles zu viel und ich hatte keinen Nerv zum lernen.
Also vereinbarte Martin mit Carolina, das ich das Wochenende nach Bad Brückenau kommen soll um zu lernen. Also packte ich noch am selben Tag, um am nächsten Tag nach der Arbeit, nach Bad Brückenau zu fahren.
Ich merkte am Freitag, das es mir nicht gut geht und mir schlecht wird. Ich hab mich darauf hin übergeben und bin auch direkt zum Arzt geschickt worden.
Die Ärztin sah mich nur an und meinte zu mir: „Frau Prechtel, sie gehören ins Bett. Sie brauchen strickte Bett ruhe. Nicht aufregen, nichts groß machen, nicht aufstehn. Sie stehen kurz vor einem Nervenzusammenbruch.“
Sie wollte mich gleich die nächsten Wochen krank schreiben, was ich mir nicht leisten konnte wegen dem Test am Donnerstag.
Ich unterhielt mich mit Martin und Anni und rief auch Frau Webers an um ihr mitzuteilen, das ich nicht allein mit dem Zug kommen kann, da ich sonst nicht ankommen würde.
Daraufhin beschloss Martin, Anni und Ich, das wir alle 3 am Samstag nach BRK fahren und Sonntag wieder zurück.
In BRK angekommen, aßen wir erst einmal zu Mittag und sind dann für Carolina einkaufen gegangen und anschließend zu Frauke zum Kaffee trinken.
Als wir wieder gegen 19 Uhr in BRK ankamen, warteten schon Charly und Philipp auf uns. Wir gingen dann zu 5 zu einem Vortrag von den „Chapter- Christen in Beruf“ Die Leute dort meinten, Ja es sind heute mal ganz viele Jugendliche da. Komisch, es wollte keiner so wirklich mit uns reden *lach* sie haben lieber über uns geredet
Ja ich glaube, wir haben den Altersdurchschnitt um die hälfte nach unten gezogen *lach*
Am Sonntag haben wir erst einmal Gefrühstückt und anschließend lecker zu Mittag gegessen. Nach dem Essen haben wir es endlich mal geschafft, das ich Carolina und Christine etwas auf dem Klavier vorgespielt habe. Es war eine richtig schöne zeit. Wir haben uns dann noch eine weile unterhalten. Es war richtig schön. Martin und Anni haben wie immer erst einmal geschlafen. Charly und ich sind dann darauf eine Stunde durch den Wald spazieren gegangen. Zeit zum lernen hatte ich relativ wenig. Ich habe am Vormittag so um 6-9 rum gelernt, als alle noch schliefen.
Gegen 16:30 Uhr kam dann Uli und Theresa aus dem Urlaub an und wir begrüßten die 2 noch und haben uns aber dann auch verabschiedet und sind um 17 Uhr dann endlich losgekommen Richtung München. Schnell warfen wir Anni raus, und düsten dann um ca. 21:00 Uhr durch den Schnee nach München wieder nach hause. Während Martin das Auto in die Garage brachte, bin ich in die Wohnung und habe uns erst einmal Bratkartoffeln und Fisch zum Abendessen gemacht.
Ich habe zwar nicht wirklich viel gelernt, aber ich habe wieder richtig auftanken können. Ich war ziemlich Fertig. Ich versteh es zum teil nicht, warum ich so Fertig war. Ich hab immer versucht die Sachen nicht zu nah an mich ran zu lassen aber es gibt Dinge, bei denen ich einfach nicht abblocken kann. Es nimmt mich nur immer wieder mit, wenn man mich versucht fertig zu machen, wenn man mich anschreit, oder wenn man mir versucht Vorwürfe einzureden. Es nimmt mich mit, wenn ich mich selbst unter zu großem Druck setze. Wen ich versuche eine Beziehung zu meinen Eltern aufzubauen und sie mit aller Macht versuchen das zu zerstören.
Bewährungsprobe
Ja ich hatte gestern die erste Bewährungsprobe (siehe Komentar Jocky)
Ich bin um 17 Uhr von der Arbeit gekommen. Da ich schon unterwegs war, ging ich gleich meinen Belag für die Pizzabrötchen kaufen. Dann musste ich noch dringend zur Postbank ein Konto eröffnen. Normalerweise läuft man zur Bank vom Lidl ca 2-3 min. Ich hab das Problem gehabt, ich bin erst mal im Kreis gelaufen (falsche Straße abgebogen) sprich 10 min länger Laufen. Der Typ in der Bank hat es dann leider nicht geschafft, die Richtigen Daten anzugeben.
Ich bin in Oberfranken gemeldet und nicht in der Oberpfalz.
Aber egal.
Auf jeden fall bin ich dann um kurz nach 18 Uhr zuhause gewesen.
Stress pur. Ich bin also gereizt, genervt, .. zuhause angekommen.
Habe dann erst mal das essen vorbereitet, müll weggebracht und bisschen zusammengeräumt und dann dachte ich mir: jetzt reicht es mir. Habe alles liegen und stehen gelassen und bin auf dem Balkon gegangen und hab in der Bibel gelesen. Ich hatte keinen bock mehr aufzuräumen, nichts mehr groß zu tun. Es war richtig genial. Ich hatte ne Gute Gebetszeit. Ich habe richtig gemerkt, wie es mir gut tat. Ich bin dadurch erst mal runter gekommen, konnte abspannen und das geile ist, ich hab richtig gespürt wie gott mir wärme, Geborgenheit und innerlichen Frieden und Ruhe gab.
Ich glaube, als Maddin dann um 19 Uhr kam, das der sich auch nur seinen Teil gedacht hat. Ne Bridget, grinsend bis über beide Ohren hinaus. Steht auf dem Balkon und springt umher, rennt ihm entgegen, öffnet ihm die Tür.
Ich hoffe er kam sich nicht verarscht vor
SOFX Bri
Erholung
Jeder der mich kennt, weis das ich in letzter Zeit am Zweifeln war.
Ich weiß/wusste, das es Gott gibt.
Ich weis/wusste, das er mich nie allein lässt.
Ich weiß/wusste, das ich eigentlich nicht zweifeln sollte. aber ich tat es dennoch.
Ich sehnte mich nach seiner nähe und Zuneigung. Doch ich spürte ihn nicht mehr.
Vielleicht kennt ihr das, wenn ihr in Gottes nähe seit, bekommt man eine Gänsehaut die sich nicht komisch anfühlt sondern so geborgen, man spürt so eine Wärme die in einem breit wird. Man fühlt sich wie auf Drogen. Man fühlt sich einfach rundum wohl und würde am liebsten die ganze Welt umarmen.
Ich brauchte das letzte Wochenende um endlich mal allein zu sein, um mal Ruhe zu haben. Keiner der da ist und WII spielt. Keiner der in der Wohnung umherrennt, keinen stress, einfach nur entspannen.
Ich hab mich das Wochenende mit der Bibel auf den Balkon verzogen und habe einfach nur gechillt und Gott gelauscht.
Es war so schön, endlich mal zur ruhe zu kommen und Gott wieder zu hören. Ich habe begriffen, das nicht er weg war von mir, sondern ich von ihm. Ich konnte ihn durch den ganzen Tumult um mir rum, nicht richtig hören.
Ihr müsst euch es so vorstellen, wie bei einem Metal Konzert. Die Band (ich nenne ihn mal Satan) sind laut, die Leute die dort sind und mit grölen sind auch laut. und jetzt wollen sich 2 unterhalten der eine (Gott) steht am Eingang und der andere steht an der Bühne (Ich) zwischen den Beiden sind 100 Meter mit lauter laute Leute. Kein Wunder, das sie sich nicht verstehen. Es ist zu laut um ihnen rum.
Während den Pausen, kann man sich unterhalten. Man kann wieder reingehen, und alles ist wieder beim alten. Man kann aber auch wieder reingehen, und alles gemeinsam tun. man kann es aber auch lassen, und einfach draußen weiter reden und zusammen Zeit verbringen.
Es ist die Entscheidung, die wir selbst treffen wie wir zeit mit Gott verbringen wollen. es ist zwar ab und an mal schön allein mit ihm zu ein, aber es ist auch toll mit ihm in die Menge (unter andere Menschen zu gehen) und zeigen, wie toll es ist mit ihm Spaß zu haben.
Nimm doch die Klobrille ab
Diese Worte sagt mir immer ein sehr guter Freund, wenn ich anfang depremiert zu werden und wenn ich anfange alles Scheise zu sehen.
Heute war ich mal wieder so weit, ich hab mir Lame Immortelle angemacht und mich in die ecke vom Balkon gesetzt und einfach nur nachgedacht und „runter“ gekommen. Es sind auch einige Tränen geflossen.
Ich weis nicht was mit mir los ist, aber irgendwie spielt auch mein körper verrückt.
Irgendwas in mir rebelliert.
Gestern meinte Martin zu mir: du hast zu hohe erwartungen von dir selbst, die du nicht erfüllen kannst. Du setzt dich selbst unter einem sehr hohen leistungsdruck.
ich hab viel darüber nachgedacht, ob das wirklich stimmt, und er hat recht. es gibt momente wo ich mich selbst beweisen muss. wo ich sehen muss, das das was ich tue etwas bringt.
Ich habe heute sehr viel nachgedacht. und wurde immer deprimierter. bin immer mehr in Depresion gefallen.
ich hab mich irgendwie nur noch negativ gesehen. bis ich dann endlich allein war und erst mal meine „Ruhe“ hatte und anfing, wieder das gute zu sehn. wieder nach vorne zu sehen und aufzustehn und die Klobrille abzulegen.
Ich habe gemerkt das mir die „Ruhe“ fehlt. einfach mal allein sein, allein sein mit Papa.
Das ich zwar keinen Stress habe, aber auch keine Ruhe. das ich da was ändern muss.
Unterfordert
Hi,
Ja ich bin nicht ausgelaugt oder so, sonder unterfordert.
Auf arbeit *gähn* trinkt man Kaffee, dreht daumen,.. es ist zwar was zu tun, aber nicht wirklich viel. Ich fühl mich da ehrlich gesagt unterfordert.
Im stadt internen unterricht, auch keine herausforderung.
Joar und Privat. Klar sind ständig leute um mich rum. ständig gibts ärger. ständig ist was pssiert. aber ich hab nix mehr zu tun. keine Gemeinde leitung, keine Seelsorge mehr, keine Drogenarbeit, Kein Schulsprecherin, Keine Klassensprecherin, keine ehrenamtliche Tätigkeiten,… NICHTS.
Mir fehlt das rausgehn auf die straßen, raus gehn was tun. Trotz dem Stress LANGWEILE ICH MICH.
Ich will endlich was tun, und weis nicht was …
Ich bin an allem Schuld…
diese Worte, waren lang mein Begleiter.
ich habe oft über diese Worte nachgedacht. Bin ich wirklich daran schuld, wie sich meine Mitmenschen geben?
Bin ich schuld daran, das es Leuten schlecht geht?
Bin ich schuld daran, das die Welt so ist wie sie ist?
Bin ich schuld daran, wenn Leute weinen?
Bin ich schuld daran, wenn Leute lachen?
Bin ich schuld daran, wenn Leute sich zurück ziehen?
Bin ich an allem schuld???
Bin ich schuld, für das was ich bin?
Bin ich schuld, für das, wie ich bin?
Bin ich schuld. für das, was ich tue?
Bin ich schuld, für das was ich nicht tue?
Bin ich schuld, wie mein Leben läuft?
Ich kam zu dem Entschluss JA ich bin schuld.
Aber:
Ich kann mein Leben verändern,
Ich kann meine Umstände verändern,
Ich kann meinen Mitmenschen mit liebe begegnen,
ich kann meine Mitmenschen etwas positives mitgeben,
ich kann Sachen anpacken,
ich kann die Welt verändern.
Ich, die kleine Person, die immer dachte sie ist nichts, sie kann nichts,… ich kann Sachen verändern.
Es ist meine Entscheidung. Es ist mein Leben, ich kann mein Leben verändern, ich kann meine Umgebung Formen, ich habe sehr viel Verantwortung.
ich hab nicht nur die Verantwortung für mein Leben, nein ich hab auch die Verantwortung für meine Mitmenschen.
Aber ICH kann etwas ändern.
es kann meine stimme sein, die in der Politik etwas ausmacht.
es kann meine Stimme sein, die ein Gesetz absetzt
es kann meine Stimme sein, die Worte in andere einprägt
es kann meine Stimme sein, die sagt: Hört auf Leute zu ärgern
es kann meine stimme sein, die sagt: ich mag so nicht mehr, ich will etwas ändern.
es kann meine stimme sein, die zählt, die etwas verändert.
Wir können etwas verändern. Wir müssen es nur angehen und anpacken.
Wir könnten weiter sagen: ja es ist alles scheiße, ich habe fehler gemacht. aber ich kann aus meinen Fehlern lernen. Ich kann merken, das ich auch positives habe. das ich Anfang, das leben Positiv zu sehen, und das ich anfange, mein leben in die Hand zu nehmen und es angehe und nicht vor dem Leben/der Herausforderung neues zu tun davon renne.
Wir müssen es nur TUN!!!!!!!