Tuxine's Blog


Good Bye Jesus Freaks Bewegung

Veröffentlicht in Familie, Freunde, Freunde die man nie vergisst :), Glaube, Jesus Freaks, Persoenlich von Tuxine am 26 November, 2009

Nach fast 10 Jahren Jesus Freaks Zeit verabschiede ich mich hiermit.

Es waren lustige Zeiten aber auch sehr schwere und traurige Zeiten in denen ich viel geweint habe und viel Input bekam. Es gab aber auch Zeiten bei denen ich mich pudelwohl fühlte und einfach nur die Gegenwart Gottes genossen habe.

Es begegneten mir merkwürdige Gestalten, Psychisch Krank, Drogenabhängige und total verrückte und aufgeweckte Leute. Ich selbst habe eine Wandlung durchgemacht, von Gothic zu einer Göre mit knall roten Haaren bis hin zur Spießerin.

In 10 Jahren ist sehr viel passiert.

Angefangen hat alles durch einen Chat. Ich lernte Robby kennen, der damals noch bei Bayreuth gewohnt hat. So kam der erste Kontakt zu den Jesus Freaks Bayreuth.

Danach kam eine Zeit in der ich weniger Kontakt zu den Freaks hatte, es wurde zwar viel für mich gebetet aber ich zog mich komplett vom Glauben zurück ich fing an mich zu Ritzen und Satan anzubeten. Ich begann mich komplett von den Freaks zu lösen. In diesen Jahren besuchte ich nur ganz selten die Freaks aber dort gab es noch coole Konzerte, coolen Lobpreis und ne fetzige Predigt. Es war nicht einfach zu der Zeit aber dennoch sehr interessant.

Drei Jahre später kam die Zeit in der ich zu den Jesus Freaks nach Nürnberg ging und dort meine Freunde kennen lernte und zwischen Freaks NBG und Freaks BT pendelte.

Nürnberg war total anders. Es war ein offenerer Gottesdienst, es waren viel mehr Leute in verschiedenen Altersgruppen da, es wurde Gottesdienst in einer Halle gemacht und es war eine ganz andere Atmosphäre als bei den Freaks Bayreuth. Damals hab ich mich schon entschieden ich möchte mich Taufen lassen. Ich habe einige Gespräche mit Taade geführt und kam zu dem Entschluss das die Taufe noch nicht dran war.

Ich lernte die Vorzüge der Freaks kennen.

Man hat einen sehr großen Freundeskreis der weit über die eigene Stadt bzw. Bundesland hinaus geht

Man hat immer Leute da zum reden

Man bekommt immer Unterstützung und ist nie alleine

Es wird ständig für einen Gebetet und es sind immer Leute da die einem weiterhelfen

Man fühlt sich auch dann Willkommen wenn man nicht mehr an Gott glaubt und nicht mehr den Weg geht den die Freaks eigentlich vorleben

Man kommt viel herum, da es viele Aktionen gibt die Bundesweit organisiert werden

So lernte ich auch die Freaks Hannover, Jesus Freaks Hamburg, Jesus Freaks Ansbach, Jesus Freaks Darmstadt, Jesus Freaks Bad Brückenau und unter anderem auch die Jesus Freaks Bamberg kennen.

Wir trafen uns regelmäßig in Bamberg und hatten dort einen Underground Gottesdienst. Es war eine gemütliche runde und wir beteten viel und hatten oft viel Spaß mit einander und gingen regelmäßig Samstag Abend in die Saturday Night Church ( http://snc-info.de ) nach Forchheim. Es war eine tolle und sehr inspirierende Zeit.

Anschließend erfuhr ich das ein Freund vor hat in Erlangen die Jesus Freaks zu gründen.

Wir trafen uns im Herbst 2005 in einer Studentenwohnung in Erlangen. Wir saßen nett zusammen und Markus erzählte uns von seinem Vorhaben Jesus Freaks Erlangen zu gründen. An diesem Tage wurde viel Gebetet, Lobpreis gemacht und wir legten Gott das ganze Vorhaben in die Hände. So entstanden eine neue weitere Freaks Gruppe.

Aber wie oben schon erwähnt hatte, war ich 3 Jahre lang in den Kreisen von Satanisten tätig.

Und somit ließ mich das all die Jahre nicht los. Ich konnte mich nicht wirklich auf die Freaks einlassen und war immer auf die Hilfe von den Freaks angewiesen. Es ging so weit, das ich beschloss mich umzubringen und mein leben zu beenden. Aber kurz davor zog Gott die Notbremse und ich packte meine 7 Sachen und zog nach Hannover.

 

Die Freaks Hannover waren ein komplett anderer Haufen. Es ist eine ganz andere Mentalität gewesen.

Ich kannte schon einige Gemeindemitglieder und wusste, das ich dort auch zu den Freaks gehen werde. Es war einfach so: Einmal Freak immer Freak.

Die Gemeinde hat mich sehr schnell aufgenommen, ich hab nie wieder Drogen genommen und hab mich auch nicht mehr geritzt. Ich war ein komplett anderer Mensch. Die Freaks Hannover waren sehr kontaktfreudig sie nehmen einen sofort mit auf und mit ihnen kann man Pferde stehlen und keiner würde etwas dagegen sagen. Es war eine Gemeinde in der die Gemeindeleitung sich sehr um Ihre Mitglieder gekümmert hat und mit jedem einzelnen das Gespräch suchte. Es gab viele wirklich viele Partys, Coole Gemeindefreizeiten und sehr coole Freitag abende mit Diddividada. Es war echt ne wirklich geniale Gemeinde. Ich hab mich dort dann im September 2006 Taufen lassen. Ich wusste jetzt ist die Zeit da, einen Schlussstrich zu ziehen mit all den alten Sachen. Ich fing an im Gemeindeleitungsteam zu sein, arbeitete bei Freakstyle mit und fuhr auf viele Konzerte und Veranstaltungen und ich engagierte mich bei der Thekenarbeit und kümmerte mich mit Markus um Getränke und um Snacks und um die Verschönerung der Räume. Ich brachte mich in vielen Bereichen noch mit ein. Es verging kaum eine Woche wo ich nicht in den Freaks räumen war. Ich investierte mich in die Gemeinde. Es war eine wunderschöne Zeit, mit sehr viel Gemeinschaft, sehr schönen Abenden und sehr netten Leuten aber auch mit vielen Meinungsverschiedenheiten und Auseinandersetzungen und Streit. Es kam leider auch die Zeit mit Wort und Geist und sie fing an die Gemeinde kaputt zu machen. Ich merkte auch wie Wort und Geist meine alte Gemeinde der Jesus Freaks Nürnberg bereits kaputt gemacht hat und ich hatte angst, das genau das selbe in Hannover passieren wird. Ich hatte viel Angst und viel Verletzung und ich wollte nicht, das die Gemeinde genauso Kaputt ging wie in Nürnberg.

Wie nicht anders zu erwarten gab es eine Gemeindespaltung. Zum Glück verlief die ziemlich Problemlos.

Leider gab es da einige die mich nach der Gemeindespaltung nicht mal mehr angeguckt haben und bis heute keinen Kontakt mehr wollen. Es war für mich eine nicht einfache Zeit, da es dann hieß wir trennen uns nicht nur sondern wir treten auch von den Jesus Freaks. Wir gründen unsere eigene Gemeinde. Für mich war es wie ein Schlag ins Gesicht. Ich steckt noch in Jesus Freaks International mit drin und es war für mich nicht vorstellbar das ich aus den Kreisen der Jesus Freaks austreten sollte.

Es gab immer mehr Meinungsverschiedenheiten und ich zog mich immer mehr aus den Freaks zurück. Ich gab meine Aufgaben ab und war nur noch „Gast“ bzw. zog mich komplett aus der „Rockenden Braut“ raus.


Daraufhin bin ich dann 2007 nach München gezogen und bin seit dem Zeitpunkt wieder bei den Freaks München dabei. Es war am Anfang eine nicht so einfache Zeit. Ich hatte viel Stress mit einigen von den Freaks in München und es war schwer sich in die Gemeinde hinein zu finden und neue Kontakte zu knüpfen. Ich musste meine hohen Ansprüche die ich durch die Freaks Hannover bekommen hab, sehr zurückschrauben. Wir haben uns nicht mehr mehrmals in der Woche getroffen, wir haben nicht mehr Verrückte Sachen gemacht, es gab keine Jam Session mehr. Ich musste lernen, das die Freaks München komplett anders sind und eher gesittete Menschen sind, die nicht jeden zweiten Tag Party machen sondern eher Familie gründen und gemütlich zu Hause sitzen.

Es gab für mich damals eine Große Gruppe die ich nicht durchdringen konnte. Viele Mütter waren unter sich und haben ihren eigenen kleinen Kreis gebildet. Es war am Anfang echt schwer, zu den einzelnen Leuten Kontakt aufzubauen. Aber wenn das Eis erst einmal geschmolzen war, musste man immer für Überraschungen gerüstet sein. Es war eine schöne aber anstrengende Zeit. Ich versuchte mich einzubringen und merkte, das es gar nicht so einfach war. Irgendwie hat es nicht geklappt bzw. gab es immer Meinungsverschiedenheiten und es war nicht einfach immer auf den neusten Stand zu sein.

Mir fehlten die Eigenen Räume, die verrückten Aktionen die aufgeweckten und Freakigen Leute. Ich vermisste die alten Jesus Freaks Hannover. Ich merkte immer mehr das mir das Schwarzbrot bei den Freaks fehlte, da wir immer nur Gottesdienst in einem Cafe gemacht haben und somit die Leute auf der Straße erreichen wollten und mir weitere Aktionen fehlten. Es gab nur Gottesdienst und 2-3 Hauskreise aber mehr war auch nicht, mir fehlte es sich in den eigenen Räumen zu Treffen und einfach zusammen sitzen, Gemeinschaft zu haben, sich mit den Ältesten austauschen zu können und einfach die Zusätzlichen Gottesdienste wie in Hannover bei „Meet the yeti“ bei dem jeder Predigen durfte und wir auch Predigerseminare machten.

 

Es gab zwar in München die Internen Gottesdienste, aber die waren so über die Stadt verteilt das man da nicht so einfach hin kam und mir war der weg jeden Sonntag über ne Stunde durch München zu gurgeln einfach zu aufwendig um da hinzufahren, zumal ich eh jedes zweite Wochenende nicht mehr in München war, da ich Zeit zum lernen bzw Zeit für meine Familie brauchte. Ich fuhr auch oft nach Bad Brückenau zu den Freaks um einfach mal raus zu kommen aus den eigenen Wenden und einfach auch andere Freaks Gemeinden zu besuchen und sich mit älteren Auszutauschen und wieder neue Kraft zu Tanken. Ich war sehr viel unterwegs.

 

Vor einigen Monaten fing an mir in anderen Gemeinden den fehlenden Input zu holen und den Gottesdienst bei den Freaks eher auf den Schwerpunkt Gemeinschaft zu legen als auf den Schwerpunkt Input. Daraufhin schrieb ich in meinem Blog, das ich eine Gemeinde gefunden habe, die mir diesen Input geben kann, die mich aufgenommen hat wie eine Familie und bei der ich mich sehr zu Hause fühle. Zu dem Zeitpunkt war noch nicht die Rede das ich die Freaks verlassen könnte. Doch ich bekam ohne Vorwarnung und ohne ein Gespräch die Benachrichtigungsmail das ich von der Freaks internen Liste gelöscht wurde und das heißt für mich jetzt im Klartext die Freaks haben mich sozusagen aufgrund eines Blog Eintrages ausgeworfen.

Nun ist mir sozusagen der Entschluss abgenommen worden, ich bin nun kein Jesus Freak mehr. Ich wünsche den Jesus Freaks München auf diesem Wege alles Gute, Gottes Segen und ganz viel Einfühlungsvermögen, so das wenigstens mit den Leuten vorab gesprochen wird bzw. es angekündigt wird und man nicht wie vor den Kopf gestoßen da steht.


Ich werde mir jetzt eine neue Gemeinde suchen und mich dort hinein investieren und meinen Weg dort mit Gott weiter führen. Ich werde nun meine Zeit mit den Jesus Freaks beenden. Es war lang, es war schön und es war eine sehr wichtige Zeit für mich. Ich schaue der Jesus Freaks Bewegung mit einem Traurigen aber auch mit einem Lachenden Auge hinterher. Geht euren Weg weiter, auch wenn ich Ihn nicht mehr mit gehen kann. Lasst euch nicht unterkriegen und vertraut auf Gott. Ohne die Freaks währe ich schon längst nicht mehr am leben und ich hätte nie das alles erfahren dürfen was ich in den letzten 10 Jahren erfahren habe.

Auf diesem Wege möchte ich DANKE an alle sagen da es die Rahmen sprengen würde, alle aufzuzählen.

Rückblick der letzten Wochen

Veröffentlicht in Persoenlich von Tuxine am 22 Oktober, 2009

Rückblick der letzten Wochen:

1. Gemeinde:

Ich hab am letzten Sonntag bei den Freaks gemerkt, das dies nicht mehr meine Familie ist. Ich finde die Leute echt toll und echt total lieb aber es gibt mir nicht mehr das was ich brauche. Mir fehlt einfach das Schwarzbrot der Input der mich im Glauben weiter vorran bringt. Auf der Suche nach Input habe ich die Gemeinde gefunden, bei der ich mich Zuhause fühle und den Input bekomme. Die FCG München ist eine Pfingstgemeinde deren Altersbereich von Kleinkind bis älterer Generation alles beeinhaltet und auch ein großes Angebot für Jugendliche bietet. Von Lobpreisabende bis hin zu Hauskreissen, Hb4-Jugend ist alles gebooten. Der Input in der Gemeinde ist auch toll. Es ist eine schöne Mischung aus ernsten ruhigen geplanten Gottesdiensten und total chaotischen und ausgeflippten Gottesdienst. Ich fühle mich dort wohl. Jetzt heißt es erst einmal schaun wie mein Weg mit Gott weiter geht.

2. Beruf:

Man kann gespannt sein wies weiter geht.

3. Hauskreis:

Man schaue was kommt. Auf jeden fall war der Mittwoch Hauskreis echt toll. Werde gerne wieder kommen.

4. Urlaub:

Endlich Urlaub, nach über 8 Monaten ist endlich mal Urlaub. Ich freu mich schon auf die schöne Zeit ohne Stress und ohne Arbeit. Morgen kommt meine Mama, dann gehts rund :)
Wer genaueres wissen will, weiß ja wie er mich erreichen kann.

Endlich ist er da…..

Veröffentlicht in Persoenlich von Tuxine am 13 Oktober, 2009

Umstrukturierung

Veröffentlicht in Persoenlich von Tuxine am 6 September, 2009

Veränderung:

Ich bin gerade dabei mein Leben einzureißen es neu zu ordnen und es umzustrukturieren.

Sorry das mein Blog darunter im moment sehr leidet.

Aber es gibt viele Sachen die mich gerade mehr beschäftigen als der Blog

zumal ich gerade in mein Leben vieles neu Aufbaue und dies wird evtl nicht mehr so sein wie bisher.

Das leben ist eine Dauerbaustelle, kaum ist man an einer Stelle fertig fängt man an der nächsten an.

Heimattag 2009

Veröffentlicht in Familie von Tuxine am 12 Juli, 2009

Dieses Wochenende war Heimattag bei uns im Dorf. Vor 10 Jahren bin ich selbst mitgelaufen und habe ein Schild getragen. Die Wägen haben sie richtig schön hergerichtet und ich fands aber auch ziehmlich krass zu merken, das ich von dort kaum noch Leute kenne, die da mit umhergezogen sind.  Hier seht Ihr einige Bilder von den Leuten.
Ich liebe meine Heimat.

KinderwagenUmzugSchneckeUmzugswagen

Ein Ende kann ein Anfang sein

Veröffentlicht in Freunde die man nie vergisst :), Lieder, Persoenlich von Tuxine am 21 Juni, 2009

EL SHADDAI

Veröffentlicht in Persoenlich von Tuxine am 20 Juni, 2009

Negativdenker

Veröffentlicht in Freunde, Freunde die man nie vergisst :), Jesus Freaks, Persoenlich von Tuxine am 20 April, 2009

Im Moment merke ich immer wieder wie viele Leute trotz des Tollen Wetters Negativ denken. Sie sehen in allem nur das schlechte.

Jammern herum, sind mit sich, ihrem Leben bzw. ihren Freunden nicht zufrieden.

Ich merk wie einige meiner Freunde (in München sowie in ganz DE) alles negativ sehen. Sie zweifeln an einer Freundschaft (wo es nichts zu zweifeln gibt), sie Zweifeln an sich sehen sich Minderwertiger als andere (obwohl sie viel mehr wert sind als sie denken) und ganz wichtig zweifeln sich an und ihr Leben.

Ich weiß nicht, was passiert ist, das sich Leute so geändert haben, aber eigentlich haben sie gar keinen Grund dazu, denn das Leben ist voller Überraschungen und voller schöner Dinge.

Diese Negativdenker schaffen es leicht Postivdenker herunter zu ziehen und diese zu Negativdenker umzuwandeln. Es ist leichter Negativ zu denken als eine Sache Positiv anzusehen.

Ich finde es traurig, das Leute sich teilweise nur um sich selbst drehen.

Mir geht es schlecht

Mich mag keiner

Mir ist alles egal

Ich bekomme eh nie einen Partner,…

Jedoch gibt es zwei verschiedene Spezies. Die drehenden Negativdenker (Sie drehen sich um sich selbst) und die stehenden Negativdenker (sie werden von anderen gedreht)

Eigentlich ist da ja kein großer Unterschied aber im Grunde ist es sogar ein sehr großer.
Die drehenden Negativdenker sind Leute, die sich immer selbst einreden das alles schlecht ist, die in jedem Satz in jeder Gestik in jeder Blume in allem das Negative sehen. (meistens gehören sie dann einer Gemeinde an, welcher genau dies den Menschen wieder vermittelt und sie fangen an nicht nur das Negative zu sehen sondern auch Dämonen zu sehen, diese werden dann schon zu den stehenden Negativdenker, wenn sie die Dämonen erkennen)

Die stehenden Negativdenker sind solche denen immer und immer wieder eingeredet wird, das sie nichts wert sind, das man sie nicht lieb hat, das sie schuld sind an der Krankheit ihrer Eltern,..
Diese Leute sind nicht zu unterschätzen. Bei diesen Leuten fällt es schwerer Ihnen mitzuteilen das sie etwas besonderes sind, da sie einem Menschen nicht glauben, wenn ihnen 5 das Gegenteil erzählen. Doch tut man dies immer und immer wieder, fangen diese Leute an zu grübeln.

Jedoch ist es schwieriger den drehenden Negativdenker umzuleiten, da diese so viel Schwung vom drehen haben, das diese eher den Positivdenker mitreisen alles negativ zu sehen oder es schwer ist, diese anzuhalten und zu stoppen und sie davon zu überzeugen das sie Positiv sind. Diese Leute sind nicht gerade einfach. Aber sie sind es wert zu kämpfen. Diese drehenden Negativdenker müssen selbst merken, das sie sich in etwas verrannt haben und das nicht alles negativ ist was sie negativ empfinden. Dann merken sie das es Leute gibt die sie wirklich lieb haben und die sie wirklich so mögen wie sie sind und dann müssen diese Leute nicht mehr eine Freundschaft anzweifeln oder an sich und ihrem Leben zweifeln.

Urlaub – good bye

Veröffentlicht in Persoenlich von Tuxine am 17 April, 2009

Ja, jetzt ist er wieder vorbei. Mein lang verdienter Urlaub. Lust auf München hab ich im moment gar nicht. Ich muss mich zwingen nach München zu fahren. Am liebsten würd ich jetzt alles hinschmeißen und in Heiligenstadt bleiben. Aber da muss ich jetzt durch. das dreiviertel Jahr schaff ich auch noch :) Aber es war so richtig schön hier, man kann im ganzen Haus umherlaufen, der große Garten da ist immer etwas zu tun, man konnte sich richtig austoben. Es war herrlich.

Ja also vor 2 Wochen hat mein Urlaub begonnen. Es war ein tolles Wochenende, mein Cousin hatte am Sonntag Konfirmation und es gab leckere Entenbrust und Klöse und Kuchen und Abendessen. Es war ein richtig schöner Sonntag.

Die restliche Woche hatte meine Mutter nachtschicht so war mit Ihr nicht viel anzufangen und ich kochte Mittags immer das essen und mein Vater und ich erledigten einige Arbeiten im Garten. Steckten Zwiebeln, Pflanzten Salat, schnitten die Rosen ab und machten den Rasen und die Pflastersteine sauber.
Die Woche verging wie im Flug und schon war Karfreitag und es wurden Eier gefärbt und alles ruhte. Am Ostersonntag wanderten wir um die Herolsmühle herum.
Am Montag wanderten meine Mutter und ich von Heiligenstadt nach Heckenhof zu meiner Oma und dort traf dann noch mein Vater dazu und wir liefen zu einer alten verfallenen Kapelle mitten im Wald zwischen Heckenhof und Draisendorf. Es war ein richtig schöner erholsammer Ostermontag.

Die restliche Woche verlief genauso wie die Woche davor. Wir arbeiteten den ganze Tag im Garten oder Putzten das Haus. Ich hab es genossen den ganzen Tag selbst einteilen zu können und auch Klavier zu spielen so viel und so lang ich wollte. Es waren 2 wunderschöne Wochen und ich wünschte mir sie würden nie enden.Doch leider ist die Woche heute zu ende und ich muss zurück nach München.
Aber alles schöne muss ja leider auch mal enden. Also machen wir das beste daraus und fahren zurück nach München Es wird sich einiges Verändern und ich bin schon drüber es durchzuziehen. Ich werde in nächster Zeit weniger in München sein. Ich will meinen Führerschein machen, mich dringend Operrieren lassen und dann werde ich Deutschland unsicher machen. Ich will wieder nach Hannover, ich will wieder nach Darmstadt und Uli, Theresa, Salome und Demetri besuchen und meine anderen Freunde in Berlin,Hamburg, Zwickau und ganz wichtig Daniel, Katinka und Maxim. Sie fehlen mir alle sehr. Ich will wieder raus in die Welt. Ich war lang genug sesshaft :)

Karl der Käfer – mein Lieblingslied als Kind

Veröffentlicht in Lieder, Persoenlich von Tuxine am 13 April, 2009

Dieses Lied hat mich durch meine komplette Kindheit begleitet. Ich hatte dieses Lied auf Kasette und hab es ständig zurück gespuhlt weil ich dieses Lied geliebt hab. Es war so schön traurig aber dennoch wahr und sehr toll. Es war schon damals klar, das ich nen sehr engen Draht zur Natur habe und „Karls“ verjage *lach* :D

Hier der Text dazu:
Tief im Wald, zwischen Moos & Farn,
Da lebte der Käfer mit Namen Karl.
Sein Leben wurde jaeh gestoert,
Als er ein dumpfes Grollen hoert:
Laermende Maschinen ueberrollen den Wald,
Uebertoenen den Gesang der Voegel schon bald.
Mit scharfer Axt faellt man Baum um Baum,
Zerstoert damit seinen Lebensraum.
Karl der Kaefer wurde nicht gefragt,
Man hat ihn einfach fortgejagt.
Karl der Kaefer wurde nicht gefragt,
Man hat ihn einfach fortgejagt.
Ein Band aus Asphalt breitet sich aus,
Fordert die Natur zum Rueckzug auf.
Eine Blume, die noch am Wegesrand steht,
Wird einfach zugeteert.
Karl ist schon laengst nicht mehr hier.
Einen Platz fuer Tiere gibt’s da nicht mehr.
Dort, wo Karl einmal zuhause war,
Fahr’n jetzt Kaefer aus Blech und Stahl.
Karl der Kaefer wurde nicht gefragt,
Man hat ihn einfach fortgejagt.
Karl der Kaefer wurde nicht gefragt,
Man hat ihn einfach fortgejagt
Nächste Seite »